Brennpunkt Vorsorge – eine ASIP Debatte:
Regulierungswut in der beruflichen Vorsorge
Montag, 22. November 2004, 11.00 - 12.30 Uhr
mit anschliessendem Cocktail im Hotel SAVOY, Paradeplatz, Zürich.
Der Schweizerische Pensionskassenverband ASIP vertritt über tausend Kassen in der ganzen Schweiz. Da in den letzten Jahren die Regulierungsdichte in der beruflichen Vorsorge eine Dimension angenommen hat, die eine effiziente, versichertenorientierte Führung erschwert, fordert der ASIP nun eine massive Vereinfachung. Sind die freie Wahl der Pensionskasse oder die Möglichkeit, Einfluss darauf zu nehmen, wie eine Pensionskasse ihre Vorsorgegelder anlegt, diesbezüglich geeignete Lösungswege? Müssen Mindestzins und Umwandlungssatz generell festgeschriebene Grössen bleiben? Könnte das Liechtenstein-Modell ein Vorbild für die Schweiz sein? Zu den aktuellen Fragen nimmt Bundesrat Pascal Couchepin, Vorsteher des Eidg. Departements des Innern, in seinem Einführungsreferat Stellung. Anschliessend diskutiert eine Podiumsrunde unter der Leitung von Martin Spieler, Chefredaktor der HandelsZeitung.
Der Ablauf sah wie folgt aus:
Begrüssung (11.00 Uhr)
Hans Ender, Präsident ASIP, anschliessend Referat von Bundesrat Pascal Couchepin
Referat (11.25 Uhr)
von Hans Ender, Botschaften ASIP
Podiumsdiskussion
unter der Leitung von Martin Spieler, Chefredaktor, HandelsZeitung mit
Toni Bortoluzzi, SVP – Nationalrat, Affoltern am Albis
Dr.h.c. Beat Kappeler, Sozialwissenschafter, Publizist
Dr. Rudolf Rechsteiner, SP-Nationalrat, Basel
Prof. Dr. Heinz Zimmermann, Ordinarius an der Universität Basel
Hans Ender, Präsident ASIP, Zürich
Zusammenfassung/Fazit
Hanspeter Konrad, Geschäftsführer ASIP
