Brennpunkt Vorsorge - eine ASIP Debatte:
Regulierungswut in der beruflichen Vorsorge
Neue Wege für die berufliche Vorsorge
Freitag, 13. April 2007, 10.30 - 12.00 Uhr
mit anschliessendem Cocktail im Kongress- und Kulturzentrum,
Kursaal Bern, Kornhausstrasse 3, 3013 Bern.
Der Schweizerische Pensionskassenverband ASIP vertritt über tausend Kassen in der ganzen Schweiz. Da in den letzten Jahren die Regulierungsdichte in der beruflichen Vorsorge eine Dimension angenommen hat, die eine effiziente, versichertenorientierte Führung erschwert, fordert der ASIP nun eine massive Vereinfachung. Sind die freie Wahl der Pensionskasse oder die Möglichkeit, Einfluss darauf zu nehmen, wie eine Pensionskasse ihre Vorsorgegelder anlegt, diesbezüglich geeignete Lösungswege? Müssen Mindestzins und Umwandlungssatz generell festgeschriebene Grössen bleiben? Könnte das Liechtenstein-Modell ein Vorbild für die Schweiz sein? Zu den aktuellen Fragen nimmt Bundesrat Pascal Couchepin, Vorsteher des Eidg. Departements des Innern, in seinem Einführungsreferat Stellung. Anschliessend diskutiert eine Podiumsrunde unter der Leitung von Martin Spieler, Chefredaktor der HandelsZeitung.
Der Ablauf sah wie folgt aus:
Begrüssung (11.00 Uhr)
Hans Ender, Präsident ASIP, anschliessend
Referat von Prof. Dr. Monika Bütler, Universität St. Gallen (FEW-HSG)
Neues BVG (11.15 Uhr)
Zentrale Eckwerte eines Gesetzes für die
berufliche Vorsorge von Hans Ender und Hanspeter Konrad, ASIP
Diskussion/Fazit
Hans Ender, Präsident ASIP
